Sozialberatung für Schwerhörige

Diagnose Hörschädigung – was nun?

Wie geht es weiter im Kindergarten/Schule/Ausbildung/Studium/Beruf/Freizeit? Wen kann ich um Hilfe fragen? Gibt es andere Betroffene? Welche Hörhilfen gibt es?

Sie haben Fragen rund um das Thema Hörschädigung und wissen nicht an wen Sie sich wenden sollen? Sie sind selbst betroffen, Angehörige oder eine Kontaktperson eines oder einer Betroffenen?
In der Beratungsstelle informiere und unterstütze ich Sie gebührenfrei und unabhängig.

Mein Name ist Isabellé Klemm und ich bin ausgebildet in Prävention, Inklusion und Rehabilitation (PIR) bei Hörschädigung.

Von Geburt an bin ich selbst hörgeschädigt und langjährige Trägerin von Hörsystemen. Die Hörschädigung zieht sich wie ein roter Faden durch meine Familiengeschichte (Elternteil, Großeltern, Urgroßeltern). Daher weiß ich wie schwierig es sein kann, eine Anlaufstelle zu finden, die unabhängig berät und bei der man sich verstanden fühlt.

Damit keine Hör-Missverständnisse auftreten und Sie nicht gefrustet und mit Tinnitus aus dem Gespräch gehen, kann in der Beratung grundsätzlich technische Hilfe wie eine FM-Anlage eingesetzt werden. Außerdem kann ich Ihnen lautsprachlich begleitende/unterstützende Gebärden (LBG/LUG) anbieten.

Termine können per E-Mail unter sozialberatung@shs-elkb.de vereinbart werden.



 

Bitte beachten Sie, dass die Räumlichkeiten der Sozialberatung an folgenden Tagen nicht besetzt sind:  

APRIL 2020: bis mindestens 20.04 aus Präventionsmaßnahmen zum aktuellen Coronavirus (COVID-19)
(Stand: 07.04.2020)

Gerne steht die Sozialberatung weiterhin per E-Mail zur Verfügung unter: sozialberatung@shs-elkb.de