Ihre Stimme für barrierefreie Krankenhäuser!

Arzt untersucht Arm eines Patienten

Immer noch bedeutet für zu viele Entscheidungsträger und Verantwortliche "Barrierefreiheit" lediglich “bauliche” Barrierfreiheit, also das Vorhandensein von Rampen, Fahrstühlen, vielleicht noch Bodenmarkierungen für Blinde.

Doch dies ist nur ein kleiner Teil der Barrieren, die sich Behinderten in den Weg stellen, und keine davon betrifft Hörgeschädigte. Für diese gibt es massive Barrieren ganz anderer Art, nämlich in der Kommunikation. Diese Barrieren schließen einen Menschen genauso aus wie eine Treppe ohne Rampe und Fahrstuhl einen Rollstuhlfahrer!

Das macht sich unter anderem auch bei Arztbesuchen und insbesondere in Krankenhäusern zum Nachteil der hörbehinderten Patienten bemerkbar. Vor dem Hintergrund, daß kaum ein Krankenhaus für Hörbehinderte barrierefrei ist, fordert Margit Gamberoni Barrierefreiheit in solchen Einrichtungen. Dieses Anliegen hat eine Tragweite von wenigstens zehn Millionen Bundesbürgern und wird die Lebens- und Behandlungsqualität von Hörbehinderten nicht nur graduell, sondern prinzipiell verbessern.

Geben Sie der Idee “Barrierefreies Krankenhaus” Ihre Stimme, damit die Verantworlichen sehen, daß es ein Anliegen von großem Interesse ist!

Um abstimmen zu können, müssen Sie sich registrieren im öffentlichen Smart-City-Bürgernetzwerk Bamberg. Über den folgenden Link gelangen Sie zur Registrierung und dann direkt zur Idee eines barrierefreien Krankenhauses von Margit Gamberoni:

Barrierefreies Krankenhaus