Über uns

Logo SchwerhörigenseelsorgeDie Schwerhörigenseelsorge ist eine Einrichtung der Evang.-Luth. Landeskirche in Bayern. Sie gehört zum Arbeitsfeld „Besondere Seelsorge“, zu der zum Beispiel die Arbeit mit Blinden und Gehörlosen, aber auch die Seelsorge in den Krankenhäusern, Gefängnissen oder beim Zivildienst gehört. Die Schwerhörigenseelsorge in Nürnberg hat am Egidienplatz innenstadtnahe Räumlichkeiten, die Hörgeschädigten größtmögliche Barrierefreiheit bieten.

Landeskirchlicher Beauftragter der Schwerhörigenseelsorge ist Pfarrer Rolf Hörndlein. Er wird unterstützt von NN (Dienststellenkoordination), NN (Sozialberatung) und Thomas Kluck (Technik, Projekte).
 

Unsere Aufgaben und Angebote

Wir beraten und begleiten Menschen, die schwerhörig sind oder ertauben, in allen Lebenslagen.

Wir informieren Angehörige und andere Bezugspersonen darüber, was sie tun können, um die Kommunikation aufrecht zu erhalten, zu verbessern oder wieder herzustellen.

Wir unterstützen, wenn eine Gemeinde die Sprachverstärkeranlage in Kirche oder Gemeindehaus modernisiert oder neu einrichtet.

Wir erklären Interessierten, wie es zu Schwerhörigkeit kommt und wie damit umgegangen werden kann.

Wir veranstalten und organisieren

  • Gottesdienste mit besonderer Rücksicht auf Schwerhörige und ihre Bezugspersonen
  • Kurse und Vorträge zu Schwerhörigkeit und deren Folgen im Rahmen von Erwachsenenbildungseinrichtungen
  • Fortbildungsangebote für Dekanatsbeauftragte für Schwerhörigenseelsorge
  • Selbsthilfe- und Projektgruppen (Spätertaubte, Tinnitusbetroffene, CI-Träger, etc.). Darüberhinaus unterstützen wir andere Selbsthilfegruppen, die sich mit dieser Thematik befassen.

In  unserer Geschäftststelle haben wir umfangreiches Informationsmaterial, ein Fachzeitschriftenarchiv und eine Präsentation von Hilfsmitteln für Hörgeschädigte. Und falls wir nicht direkt weiterhelfen können, vermitteln wir gerne an andere geeignete Anlaufstellen.