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Ein Fernsehstudio mit einer Kabarettbühne: Im Vordergrund befindet sich eine große, runde, glänzend rote Plattform. Links und rechts sitzen mehrere Zuschauerinnen und Zuschauer an kleinen Tischen. Im Hintergrund ist eine erhöhte Bühnenkonstruktion mit einem Bildschirm zu sehen, auf dem „Kabarett Franken“ steht. Die Bühne ist in Rotlicht getaucht, darüber hängen Studio- und Scheinwerfertechnik an einem Gestell. Im Hintergrund ist eine stilisierte Stadtkulisse als Wandbild erkennbar.
Bildrechte SHS-ELKB

Am 20.05.2026 waren wir zur TV-Aufzeichnung der Sendung „Kabarett aus Franken“ im Bayerischer Rundfunk, Studio Franken eingeladen.

Neben dem Einblick in die Produktionsabläufe einer Fernsehsendung stand für uns insbesondere ein praktischer Aspekt im Mittelpunkt: Wir hatten die Möglichkeit, die vor Ort installierte induktive Höranlage direkt zu testen.

Für Menschen mit Hörbehinderung ist eine zuverlässig funktionierende Höranlage ein entscheidender Beitrag zur Teilhabe am kulturellen Leben. Umso erfreulicher war es, die Technik in einem realen Veranstaltungssetting erleben und ausprobieren zu können. Das Hörerlebnis war sehr überzeugend und hat gezeigt, wie wichtig gut eingesetzte Barrierefreiheit in Medienproduktionen ist. Besonders positiv waren auch die für uns ausgewählten Sitzplätze, da wir ideale Sicht auf das Mundbild der auftretenden Künstlerinnen und Künstler hatten.

Die Sendung wurde moderiert von Markus Barth. Als Gäste traten unter anderem Sascha Grammel, Christian Springer, Franziska Wanninger sowie Julia Brandner auf. Gemeinsam sorgten sie für eine abwechslungsreiche und sehr unterhaltsame Show.

Insgesamt war es ein gelungenes und eindrucksvolles Erlebnis, sowohl kulturell als auch im Hinblick auf Barrierefreiheit für Menschen mit Hörbehinderung.

Ein herzlicher Dank gilt dem Team des BR Franken für die Einladung, die Möglichkeit zum Testen der Höranlage sowie die gute Organisation vor Ort.

Die Sendung kann kostenlos in der ARD Mediathek unter folgendem Link abgerufen werden:  

👉 Kabarett aus Franken - Folge vom 21.05.26

Zeitungsartikel: „Das große Rauschen im Ohr“ Bericht über fehlende Barrierefreiheit für hörgeschädigte Menschen an Bahnhöfen. Bilder: Ein Mann mit Hörgerät blickt in eine volle Bahnhofshalle; ein zweites Foto zeigt ihn mit einer Begleiterin an einem Bahnsteig. Kernaussage: Akustische Durchsagen und fehlende Technik (z. B. defekte Induktionsschleifen) erschweren die Orientierung für Millionen Betroffene. Es wird mehr Sensibilität für „unsichtbare“ Behinderungen gefordert.
Bildrechte © Nürnberger Nachrichten

Nachdem wir bereits vor einigen Wochen über unsere Gespräche zum Thema Barrierefreiheit bei der Deutschen Bahn berichtet hatten, dürfen wir den dazu erschienenen Zeitungsartikel nun auch auf unserer Website veröffentlichen.


Der Artikel „Das große Rauschen im Ohr“, erschienen am 31.03.2026 in den Nürnberger Nachrichten, beschäftigt sich mit den Herausforderungen, denen Menschen mit Hörbehinderung im Bahnverkehr begegnen. Darunter schwer verständliche Durchsagen, akustisch belastende Umgebungen und fehlende Barrierefreiheit in der Kommunikation.


Wir freuen uns sehr über die öffentliche Aufmerksamkeit für dieses wichtige Thema und bedanken uns herzlich bei Reporter Arno Stoffels für den respektvollen Austausch und die Berichterstattung.


Den vollständigen Artikel finden Sie nachfolgend:
 

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