Aktuelles

Porträt einer lächelnden Frau mit kurzen weißen Haaren und Brille. Sie trägt ein blau-weiß gestreiftes Oberteil mit einem angesteckten Mikrofon. Im Hintergrund sind die Türme der Nürnberger Egidienkirche vor einem leicht bewölkten, blauen Himmel zu sehen
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Karin Dötsch weiß aus eigener Erfahrung, wie sehr eine Hörbehinderung das Leben verändern kann und wie wichtig es ist, die eigenen Bedürfnisse sichtbar zu machen. Nun kandidiert sie für den Behindertenrat der Stadt Nürnberg. Ihr Ziel: Barrieren abbauen, Wissen schaffen und Menschen mit Behinderung eine stärkere Stimme geben.


Für unser Porträt haben wir mit Karin Dötsch über ihren persönlichen Weg, ihre Erfahrungen mit Barrieren und Teilhabe sowie ihre Motivation für die Kandidatur gesprochen.
 

Lesen Sie hier das vollständige Porträt von Karin Dötsch (PDF).

Blick von hinten auf einen voll besetzten Vortragssaal mit vielen sitzenden Personen. Im Vordergrund ist eine große Leinwand zu sehen, auf der eine Präsentationsfolie mit dem Titel 'Demenz in unterschiedlichen Lebensphasen' angezeigt wird. Zwei Personen stehen auf der Bühne links neben der Leinwand. Die Decke ist mit geometrischen, weißen Elementen gestaltet. Die Wände sind holzvertäfelt.
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Im Oktober war ich beim 11. Bayerischen Fachtag Demenz. Wie schon in den vergangenen Jahren habe ich dabei viele spannende Impulse und Anregungen mitgenommen.

Besonders gefreut hat mich, dass das Thema Hörverlust bzw. Hörbehinderung zunehmend Raum in der Diskussion um Demenz, Prävention und Früherkennung bekommt. Für uns als SHS ist das ein wichtiger Schritt, denn beide Themen begegnen uns in Beratung und Begleitung immer wieder.

Gleichzeitig beschäftigt mich eine Frage:
Wird Hörbehinderung bei der Demenz-Früherkennung ausreichend mitgedacht?

Veranstaltungen der Schwerhörigenseelsorge