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Viele Menschen sitzen vor einer Bühne des Kirchentags in einer Grünanlage zusammen Schwerhörigen Menschen Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen

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Diakonie Beratung Beratungsgespräch 27 Die Beratungsstelle unterstützt, begleitet und berät Sie gerne bei Fragen rund um das Thema Hörverlust, Cochlea-Implantat, Hörgerät und Zubehör

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Hörgeräte Hinweise zur Technik, welche Schwerhörigen die Kommunikation im täglichen Leben und speziell in kirchlichen Räumen erleichtert

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Teamfoto der Mitarbeitenden der Schwerhörigenseelsorge: Julia Herold (vorne links), Isabellé Klemm (vorne rechts), Peter Ihl (hinten links), Thomas Kluck (hinten mitte), Paul Streidl (hinten rechts) Wo Sie uns finden und wer für Sie da ist

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Verhörer des Monats

Ein Mund spricht: Dieser Zug fährt Richtung München! Das Ohr hört: Wie bitte? Nach Hühnchen? Schon einmal etwas völlig Falsches gehört? Dann schickt uns doch einfach eure lustigsten Verhörer
Ein gotisches Steintor mit einer dunklen Holztür, die von einem steinernen Bogen überragt wird, dominiert die Ansicht. Rechts neben der Tür ist ein kleines, rechteckiges Schild mit einem blauen Hintergrund und einem weißen stilisiertem Ohr, welches auf eine vorhandene induktive Höranlage hinweist, angebracht.
Bildrechte SHS-ELKB

Gestern hatten wir die Gelegenheit, kurzfristig die induktive Höranlage in der Trauerhalle St. Peter in Nürnberg zu testen. Möglich wurde dies durch die freundliche Unterstützung eines Mitarbeiters der städtischen Friedhofsverwaltung.

Für die Testung waren wir zu dritt vor Ort: eine hörgerätetragende Person, ein CI-Träger sowie eine hörende Person. Zusätzlich brachten wir ein Testgerät mit Kopfhörern mit, sodass auch der zuständige Mitarbeiter die Anlage unmittelbar selbst ausprobieren konnte.

Ein aktuelles internes Arbeitspapier von Bund, Ländern und Kommunen listet über 70 Sparvorschläge mit einem Volumen von über 8,6 Milliarden Euro im Sozialbereich auf. Viele Maßnahmen sind noch gar nicht beziffert, könnten also noch weiter gehen.

Eine aktuelle Pressemitteilung des Paritätischen Gesamtverbands vom 16. April 2026 klärt über die Kürzungspläne auf. Die Sparmaßnahmen würden auch die Eingliederungshilfe betreffen, also Leistungen zur Unterstützung von Menschen mit Behinderungen.

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